Der Interpret

 

Was wäre Musik, die nicht erklingt?

WGLeidel spielt in seiner ( - inzwischen leider zu knappen… - ) Freizeit seit 1953 gern Harmonium/Orgel (Lieblingskomponisten: Max Reger, Sigfrid Karg-Elert, …) und seit 1958 gern Klavier (Lieblingskomponisten: Franz Liszt, Alexander Skrjabin, …).

 

Das Klavier

Für das - seit 1959 - Vorbild Liszt war das Klavier, was „…für den Araber sein Pferd…“; ähnlich bei mir! Leidel improvisiert auch hier lieber, als „Literatur“ zu spielen, obwohl er ein abgeschlossenes Klavierstudium hat; das Repertoire ist bunt gefächert… 

Die Orgel

Wenn Mozart meint, sie, die Orgel, sei „…der König unter den Jnstrumenten…“ ( - später wird daraus „die Königin“), meint „wg“, sie, die spät- bzw. ultra-romantische - besser: impressionistisch-coloristische - Orgel (- Lieblingsorgelbauer: Ernest-Martin Skinner, …), die ihr Imitat „Harmonium“ imitiert ( = mittels „Gold“ (große Pfeifenorgel) wird „Messing-Glanz“ ( = mystisch-erotisch verschleierte Harmoniumklänge) nachgeahmt…), sei der Kaiser!

Der Orgel-Autodidakt/„Dilletant“ Leidel, der lieber improvisiert
( - u.A.a. 2facher 1. Preisträger im DDR-Improvisationswettbewerb 1976 vor M. Eisenberg & M. Stephan… - ) als „Literatur“ spielt, liebt Alles an dieser angeblichen „Fabrik-Orchester-Dekadenzorgel“, was die „Orgelbewegung“ haßt(e): Tibias-&-Tubas-&-…, Hochdruck, Walze/Schweller, hybride Streicherschwebungen, &c.; je orgelgegenbewegter, desto besser: entsprechend sein Komponieren und Orgelspielrepertoire.